Literaturtage: Gabriele von Arnim "Abschied leben"
Lesung mit Gabriele von Arnim aus ihrem Werk „Abschied leben", präsentiert von der Stadtbibliothek Bielefeld im Rahmen der Literaturtage.
Lesung mit Gabriele von Arnim aus ihrem Werk „Abschied leben", präsentiert von der Stadtbibliothek Bielefeld im Rahmen der Literaturtage.
Lesung mit Gabriele von Arnim aus „Abschied leben" – als Online-Livestream der Stadtbibliothek Bielefeld im Rahmen der Literaturtage.
Internationale Künstlerinnen und Künstler gestalten Flächen im Uni-Hauptgebäude; begleitend gibt es Workshops, ein Graffitibattle sowie eine Filmdokumentation zur chilenischen Streetart-Szene.
Die Vortragsreihe der Medizinischen Fakultät OWL bringt interne und externe Forschende zu medizinischen Themen zusammen – hybrid als Zoom-Konferenz und in Seminarräumen der Universität Bielefeld.
Mitarbeiterinnen der Zentralen Studienberatung von Uni und HSBI Bielefeld stehen einmal monatlich im Foyer der Wissenswerkstadt für Fragen rund ums Studium zur Verfügung – ohne Anmeldung.
Paula Matthies (Frankfurt UAS) stellt eine biografieanalytische Studie zum Tradwife-Phänomen vor und beleuchtet damit gesellschaftliche Konflikte um Geschlechterverhältnisse, Care-Arbeit und Retraditionaliserung.
Ella Carina Werner liest aus ihrem Roman über eine Frau Mitte vierzig, die mit Freundinnen eine feministische Punkband gründet und den Musikbetrieb aufmischen will.
Elif-Nur Okcu untersucht im Universitätskolloquium „Mittelalter und Frühe Neuzeit" den Behaim-Globus von 1492 als Wissensmedium spätmittelalterlicher Globalität. Zoom-Zugangsdaten sind per Mail bei karen.gamm@uni-bielefeld.de erhältlich.
Prof. Dr. Miranda Rose (La Trobe University, Melbourne) referiert über die Rolle von Gesten in der Kommunikation von Menschen mit Aphasie und stellt Ansätze multimodaler Therapien vor.
Eva-Maria Gillich spricht im Kolloquium Kultur/Geschichte über operative Bilder und die Modellierung der Erde.
Benedikt Fronda (Bielefeld) spricht im Kolloquium Mittelalter und Frühe Neuzeit über das Verständnis von Arbeit und Beruf als Gegenstand moralischer Bewertung in den Sermones nulli parcentes.
Die Künstlerin Lyoudmila Milanova präsentiert ein Wahrnehmungsexperiment, das geophysikalische Echtzeit-Daten in körperliche Ausdrucksformen übersetzt und die Grenzen zwischen Natur, Technologie und Körper auflöst.
Der interaktive Workshop klärt Begriffe rund um Diskriminierung im Hochschulkontext und lädt Forschende sowie Lehrende ein, ihr Bewusstsein dafür zu schärfen – gestützt auf Genderforschung, intersektionale Theorien und indigene Wissenschaften.
This interactive English-language workshop helps PhD students recognize and reflect on discriminatory behaviour in academia, drawing on gender studies, intersectional feminist theories, and indigenous sciences.
Offenes Treffen für Studierende mit und ohne ADHS-Diagnose zum Kennenlernen und Vernetzen – als Abschluss der Aktionswoche „Vielfalt im Kopf".
Im Rahmen eines Graffiti-Events wird die Dokumentation „Chile Estyle" zur Geschichte von Street-Art in Chile gezeigt; der chilenische Künstler Nense führt ein und diskutiert anschließend mit dem Publikum.
Familien mit Kindern (4–6 Jahre) erleben das Märchen vom dicken, fetten Kartoffelkönig aus dem Lipperland mit Tischtheater, gemeinsamem Basteln und traditionellem Kartoffelkuchen.
Die Stadtbibliothek Bielefeld präsentiert ein Musiktheaterstück für Kinder, das anhand einer Weihnachtsgeschichte die Themen Empathie und Zusammenhalt vermittelt.
Familien mit Kindern (4–6 Jahre) erleben das Märchen „Vom Stroh und vom Licht" als Tischtheater und entdecken dabei ein Stück Bielefelder Stadtgeschichte rund um den Goldschmied Lubbert de Wendt.
Historiker Dr. Hans-Jörg Kühne unternimmt den Versuch, 812 Jahre Bielefelder Stadtgeschichte in einer einzigen 90-minütigen Führung durch das Historische Museum zu vermitteln.
Im digitalen Workshop-Format „Lehre im Dialog" diskutiert die Grundschul.BASE der PH Schwäbisch Gmünd, wie Theorie und schulische Praxis in der Lehramtsausbildung sinnvoll verknüpft werden können, ohne Praxis auf bloße Routinen zu reduzieren.
Ein Präsenz-Workshop für Lehrkräfte, der zeigt, dass das von rechten Akteuren eingeforderte Neutralitätsgebot ein Mythos ist und wie Haltung im Schulalltag gezeigt werden kann.
PD Dr. Jan Helmig beleuchtet im 4. Vortrag der Reihe „Forum Offene Wissenschaft" die Rolle der Nachrichtendienste im Kontext von Sicherheits- und Verteidigungspolitik; danach besteht Gelegenheit zur Diskussion.
Im BITS SPACE können Teilnehmende in einem zweistündigen Slot verschiedene VR-Anwendungen ausprobieren und sich über Virtual und Augmented Reality informieren; eine Anmeldung ist erforderlich.
Zum sechsten Tag der Forschungsdaten in NRW laden die FDM-Servicestellen der Universität Bielefeld zu einem gemeinsamen Programm ein – mit Public Viewing des landesweiten Vormittags und einer Vorstellung lokaler Unterstützungsangebote rund um Forschungsdaten am Nachmittag.
Der ConflictA Talk beleuchtet mit einem Impulsvortrag von PD Dr. Agnieszka Pufelska, wie Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg und Nachkriegsordnung bis heute das kollektive Gedächtnis und die deutsch-polnischen Beziehungen prägen.
Prof. Dr. Katrin Velten beleuchtet anhand von Re-Analysen kindlicher Interviews adultistische Handlungsmuster und ethische Herausforderungen in der Forschung mit Kindern; im Anschluss folgt eine gemeinsame Diskussion.
Einstiegsveranstaltung der Stadtbibliothek Bielefeld zum Thema Programmieren für Einsteiger.
Der Präsenz-Workshop von DiversiTeach richtet sich an Lehrkräfte und Schulpersonal und vermittelt Strategien, um Rassismus im Klassenzimmer zu erkennen, zu thematisieren und präventiv zu begegnen.
Der Präsenz-Workshop zeigt Lehrkräften und Studierenden, wie Würfel als vielseitiges Unterrichtsmittel in allen Fächern und Jahrgangsstufen eingesetzt werden können – von kommerziellen Produkten bis zu einfachen DIY-Varianten.
Im Rahmen der ZiF/ISoS-Vortragsreihe zu Interdisziplinarität spricht Jörg Niewöhner (München) über eine sozialwissenschaftliche Perspektive auf die Chemie und diskutiert epistemischen Agonismus als Ansatz für eine Wissenschaft jenseits klassischer Fortschrittsnarrative.
PD Dr. Fabian Horn (München) spricht im Forschungskolloquium Alte Geschichte über unhomerische und anachronistische Elemente in den Posthomerica des Quintus von Smyrna.
Prof. em. Inka Mülder-Bach (München) beleuchtet in der Norbert-Elias-Lecture die Begriffsgeschichte der Diskretion vom höfischen Verhaltensideal bis zum bürgerlichen Erzählstil, exemplarisch an Theodor Fontane.
In der Master Class untersucht Prof. em. Inka Mülder-Bach mit fortgeschrittenen Studierenden und Nachwuchswissenschaftler*innen anhand eines Romans von Henry James, welche Funktion und Wirkung diskretes Erzählen als narrativer Stil hat.
Der Workshop richtet sich an alle, die nervös vor Präsentationen sind, und vermittelt praktische Techniken für mehr Sicherheit und Entspannung beim Sprechen vor Gruppen.
Lehrkräfte und Studierende lernen im namu Bielefeld museumspädagogische Angebote zum Thema Plastik und Meeresmüll kennen, probieren Schüleraktivitäten aus und erkunden Möglichkeiten für fächerübergreifenden Unterricht.
Die Stadtbibliothek Bielefeld lädt zu einem moderierten Gespräch mit Autorin Daniela Dröscher und Sprachwissenschaftlerin Judith Purkarthofer über das Thema Sprache und Klasse ein.
Kinder basteln gemeinsam mit Eltern Elfen, Feen und Wichtel aus Märchenwolle – eine kreative Familienveranstaltung der Stadtbibliothek Bielefeld.
Ein interaktives Theaterstück der Stadtbibliothek Bielefeld lädt junges Publikum in eine fantastische Bücherwelt ein.
Anlässlich des 100. Jahrestags des Bauhaus-Umzugs nach Dessau erhalten Teilnehmer Einblicke in die „Neue Typografie" der 1920er Jahre und können im praktischen Teil selbst Bleisatz und traditionellen Buchdruck ausprobieren.